Leben in Deutschland — was ist wichtig?

Infoabend des Caritas-Projekts „Willkommenspaten“

1.8.2017  |  Zu dem Infoabend „Leben in Deutschland“ hatte das Caritas-Projekt „Willkommenspaten“ mit den ehrenamtlichen Referenten Nigervan Sleman, Mohammad Moutaz Ghazal und Nacima Mohamed in den Jugendbahnhof Remagen eingeladen, eine Veranstaltung, die in Zusammenarbeit mit dem Jugendmigrations- dienst (JMD) des Caritasverbands Rhein-Mosel-Ahr e.V. stattfand. Zur Vorbereitung auf den Infoabend hatten mehrere Treffen stattgefunden, bei denen es um verschiedene Themen wie Studium, Schule, Wohnung, Krankenkassen und Führerschein ging. Es entstand die Idee, den Neuzugewanderten als erstes Formularhilfen an die Hand zu geben, seien es Bildungs- und Teilhabe-, Kindergeld- und Weiterbewilligungsanträge oder Formulare der GEZ. Dabei war es gut, dass die Ehrenamtlichen die Anträge direkt in ihre Herkunfts- sprache wie Arabisch, Kurdisch und Somali übersetzten, sodass die Besucher  ihre Anträge leicht selber ausfüllen konnten. Wieder mal ein gutes Beispiel von Hilfe zur Selbsthilfe. Eine gelungene Veranstaltung, für die sich das Projekt „Willkommenspaten“ und der JMD beim Jugendbahnhof Remagen bedankten, der den Abend durch seine Gast- freundschaft möglich gemacht hatte. Weitere Treffen sind in den umliegenden Orten geplant, wobei eine Kooperation mit den internationalen Cafés sinnvoll wäre.

Leben in Deutschland — was ist

wichtig?

Infoabend des Caritas-Projekts

„Willkommenspaten“

1.8.2017  |  Zu dem Infoabend „Leben in Deutschland“ hatte das Caritas-Projekt „Willkommenspaten“ mit den ehren- amtlichen Referenten Nigervan Sleman, Mohammad Moutaz Ghazal und Nacima Mohamed in den Jugendbahnhof Remagen eingeladen, eine Veranstaltung, die in Zusammenarbeit mit dem Jugendmigrations- dienst (JMD) des Caritasverbands Rhein- Mosel-Ahr e.V. stattfand. Zur Vorbereitung auf den Infoabend hatten mehrere Treffen stattgefunden, bei denen es um verschiedene Themen wie Studium, Schule, Wohnung, Krankenkassen und Führerschein ging. Es entstand die Idee, den Neuzugewanderten als erstes Formular- hilfen an die Hand zu geben, seien es Bildungs- und Teilhabe-, Kindergeld- und Weiterbewilligungsanträge oder Formulare der GEZ. Dabei war es gut, dass die Ehrenamtlichen die Anträge direkt in ihre Herkunftssprache wie Arabisch, Kurdisch und Somali über- setzten, sodass die Besucher  ihre Anträge leicht selber ausfüllen konnten. Wieder mal ein gutes Beispiel von Hilfe zur Selbsthilfe. Eine gelungene Veranstaltung, für die sich das Projekt „Willkommenspaten“ und der JMD beim Jugendbahnhof Remagen be- dankten, der den Abend durch seine Gast- freundschaft möglich gemacht hatte. Weitere Treffen sind in den umliegenden Orten geplant, wobei eine Kooperation mit den internationalen Cafés sinnvoll wäre.