Fastenbrechen im Mehrgenerationen-

haus St. Matthias

16.6.2018 | „Für uns ist es eine besondere Ehre, dass Sie mit uns hier bei der Caritas Ihr Fastenbrechen feiern“, begrüßte Caritas-Mitarbeiterin Eva Pestemer über 70 Menschen muslimischen und christlichen Glaubens, die ins Café CaTI zum ersten Mayener Fastenbrechen gekommen waren. Foto: E.T. Müller Familien mit Kindern, Erwachsene und Jugendliche aus Syrien, Afghanistan, dem Irak und aus Somalia, sie alle feierten „Iftar“, wie das Fastenbrechen im Arabischen heißt. Jeder hatte was Leckeres mitgebracht und so präsentierte sich den Gästen, unter ihnen auch Oberbürgermeister Wolfgang Treis, ein reichgedecktes Büffet mit exotischen Reis- und Fleischgerichten, gefüllten Teigtaschen, süßen Nachtischen und natürlich Tee, Wasser und Apfelschorle. Doch bevor Iftar gefeiert werden konnte, musste die Sonne untergehen und ein arabisches Tischgebet gesprochen werden. Auch Diakon Thomas Thomiczny betete und sang ein Gebet: „Friede sei in deinen Mauern, Geborgenheit in deinen Häusern.“ Dankbar applaudierten die Teilnehmenden, als der junge Abdellatif Badwy aus Syrien das Gebet ins Arabische übersetzte, ist es doch der Friede, nach dem sich diese Menschen so lange sehnen. Ein gelungener Abend mit vielen freundlichen und offenen Gesprächen, der wiederholt werden sollte. Eingeladen hatten der Caritas-Migrationsdienst, das Netzwerk Flüchtlingshilfe im Raum Mayen, das Jugendamt Stadt Mayen, vertreten durch Streetworkerin Sarah Sondermann, und das Mehrgenerationenhaus St. Matthias.

Fastenbrechen im Mehr-

generationenhaus St. Matthias

16.6.2018 | „Für uns ist es eine besondere Ehre, dass Sie mit uns hier bei der Caritas Ihr Fastenbrechen feiern“, begrüßte Caritas- Mitarbeiterin Eva Pestemer über 70 Menschen muslimischen und christlichen Glaubens, die ins Café CaTI zum ersten Mayener Fastenbrechen gekommen waren. Foto: E.T. Müller Familien mit Kindern, Erwachsene und Jugendliche aus Syrien, Afghanistan, dem Irak und aus Somalia, sie alle feierten „Iftar“, wie das Fastenbrechen im Arabischen heißt. Jeder hatte was Leckeres mitgebracht und so präsentierte sich den Gästen, unter ihnen auch Oberbürgermeister Wolfgang Treis, ein reichgedecktes Büffet mit exotischen Reis- und Fleischgerichten, gefüllten Teigtaschen, süßen Nachtischen und natürlich Tee, Wasser und Apfelschorle. Doch bevor Iftar gefeiert werden konnte, musste die Sonne untergehen und ein arabisches Tischgebet gesprochen werden. Auch Diakon Thomas Thomiczny betete und sang ein Gebet: „Friede sei in deinen Mauern, Geborgenheit in deinen Häusern.“ Dankbar applaudierten die Teilnehmenden, als der junge Abdellatif Badwy aus Syrien das Gebet ins Arabische übersetzte, ist es doch der Friede, nach dem sich diese Menschen so lange sehnen. Ein gelungener Abend mit vielen freundlichen und offenen Gesprächen, der wiederholt werden sollte. Eingeladen hatten der Caritas-Migrations- dienst, das Netzwerk Flüchtlingshilfe im Raum Mayen, das Jugendamt Stadt Mayen, vertreten durch Streetworkerin Sarah Sondermann, und das Mehrgenerationen- haus St. Matthias.