Berlin ist eine Reise wert

Acht Jugendliche fuhren mit dem JMD in die Bundes-

hauptstadt

9.1.2019 | Eine bunt gemischte Gruppe mit Jugendlichen aus Afghanistan, Armenien und Syrien, alle zwischen 16 und 27 Jahre alt, begab sich mit dem Jugendmigrationsdienst des Caritasverbands Rhein-Mosel-Ahr e.V. auf eine Reise nach Berlin. SPD Vorsitzende Andrea Nahles hatte die jungen Leute, alle ehren- amtlich im JMD aktiv, in die Bundeshauptstadt eingeladen. Die Caritas-Mitarbeiterinnen Sonja Lauterbach und Ania Sikkes begleiteten die acht Jugendlichen, Teil einer großen Reisegruppe von insgesamt 49 Personen, die schnell zusammenwuchs. So gab es bereits auf der Hinfahrt viele gute Gespräche mit- einander. Beim ersten Zusammentreffen mit Bundespolitikern zahlte es sich aus, dass alle gut Deutsch sprechen und an politischen Themen interessiert sind. Ein besonderes Highlight war da die Sitzung im Deutschen Bundestag. Zum Mittagessen hatte sich Andrea Nahles eine Stunde Zeit genommen, um Fragen zu beantworten und über persönliche Anliegen ins Gespräch zu kommen. Als weiterer Höhepunkt war ein spannender Vortrag beim Bundesnachrichtendienst eingeplant, dem die jungen Leute gespannt lauschten. Und auch dort nutzten sie am Ende die Gelegenheit, Fragen zu stellen. In der ehemals geteilten Stadt finden sich noch viele Spuren, als es ein Ost- und West-Berlin gab, beste Voraussetzungen also, sich mit der Geschichte der ehe- maligen DDR, der alten Bundesrepublik und dem alleierten Sonderstatus von Berlin auseinanderzusetzen. Ein besonderes Erlebnis am Abend war das „Fest der Lichter“. Berlin hat eben viele Gesichter. Innerhalb der großen Gruppen gab es wertvolle Gespräche, wobei die ein- heimischen Mitreisenden feststellten, wie interessiert und wissbegierig die jungen Migranten sind. Diese nutzten die Fahrt, Kontakte mit Einheimischen zu knüpfen. Die Chemie in der Gruppe stimmte einfach. Herzlich dankte Ania Sikkes Andrea Nahles für die Einladung: „Unsere Jugendlichen erhielten dadurch die Chance, mit Berlin auch Deutschland politisch und kulturell kennenzulernen und besser zu verstehen.“

Berlin ist eine Reise wert

Acht Jugendliche fuhren mit

dem JMD in die Bundes-

hauptstadt

9.1.2019 | Eine bunt gemischte Gruppe mit Jugendlichen aus Afghanistan, Armenien und Syrien, alle zwischen 16 und 27 Jahre alt, begab sich mit dem Jugendmigrationsdienst des Caritasverbands Rhein-Mosel-Ahr e.V. auf eine Reise nach Berlin. SPD Vorsitzende Andrea Nahles hatte die jungen Leute, alle ehrenamtlich im JMD aktiv, in die Bundes- hauptstadt eingeladen. Die Caritas-Mitarbeiterinnen Sonja Lauterbach und Ania Sikkes begleiteten die acht Jugendlichen, Teil einer großen Reise- gruppe von insgesamt 49 Personen, die schnell zusammenwuchs. So gab es bereits auf der Hinfahrt viele gute Gespräche mit- einander. Beim ersten Zusammentreffen mit Bundes- politikern zahlte es sich aus, dass alle gut Deutsch sprechen und an politischen Themen interessiert sind. Ein besonderes Highlight war da die Sitzung im Deutschen Bundestag. Zum Mittagessen hatte sich Andrea Nahles eine Stunde Zeit genommen, um Fragen zu beantworten und über persönliche Anliegen ins Gespräch zu kommen. Als weiterer Höhepunkt war ein spannender Vortrag beim Bundesnachrichtendienst eingeplant, dem die jungen Leute gespannt lauschten. Und auch dort nutzten sie am Ende die Gelegenheit, Fragen zu stellen. In der ehemals geteilten Stadt finden sich noch viele Spuren, als es ein Ost- und West- Berlin gab, beste Voraussetzungen also, sich mit der Geschichte der ehemaligen DDR, der alten Bundesrepublik und dem alleierten Sonderstatus von Berlin auseinander- zusetzen. Ein besonderes Erlebnis am Abend war das „Fest der Lichter“. Berlin hat eben viele Gesichter. Innerhalb der großen Gruppen gab es wertvolle Gespräche, wobei die ein- heimischen Mitreisenden feststellten, wie interessiert und wissbegierig die jungen Migranten sind. Diese nutzten die Fahrt, Kontakte mit Einheimischen zu knüpfen. Die Chemie in der Gruppe stimmte einfach. Herzlich dankte Ania Sikkes Andrea Nahles für die Einladung: „Unsere Jugendlichen erhielten dadurch die Chance, mit Berlin auch Deutschland politisch und kulturell kennenzulernen und besser zu verstehen.“